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Eine kleine Revolution am Esstisch

In nahezu jedem Lifestyle-Bereich machen sich von Zeit zu Zeit Trends bemerkbar.
Wir revolutionieren die Art und Weise wie wir telefonieren.
Weil es modern ist.
Wir revolutionieren die Art und Weise wie wir uns fortbewegen.
Weil es bequem und modern ist.
Und wir revolutionieren auch die Art und Weise wie wir kochen.
Nicht nur weil es modern ist, sondern weil es schmeckt.

Eine kurze Geschichte der Herkunft

Die Modernisierung hält Einzug in die Küche.
Nein, gemeint ist damit nicht der Thermomix, sonder der Tatarenhut.
Den ihm gelingt es die Essenszubereitung ebenso en wenig zu „modernisieren“ wie zugleich ein wenig die Tradition zu wahren.
Viele können sich nun erst einmal kaum etwas darunter vorstellen.
Daher folgt hier eine kurze Erläuterung:
Der Tatarenhut ist ein eine besondere Form des Fonduegeräts, der über die Gestalt eines traditionellen Hutes der Tataren verfügt. Dies ist seit der frühen Antike in zahlreichen türkischen Quellen und auch danach – seit dem europäischen Mittelalter (500 bis 1500 n. Chr.) – eine eigenständige Bezeichnung für verschiedene überwiegend sogenannter muslimische Turkvölker und Bevölkerungsgruppen.
Dabei existieren sowohl die Bezeichnung Tatarenhut, was formal korrekt ist, als auch die Bezeichnung Tartaren – oft mit einem „eingeschobenen R“ versehen. So wurden in Europa auch die einstigen Truppen des mongolischen Reiches sowie der Goldenen Horde vom späten 12. bis ins frühe 16. Jahrhundert bezeichnet. Mit den hinzugefügten R ändert sich die Bedeutung des Wortes zu „die aus der Hölle kommen“, was vom griechischen Wort „Tartaros“ stammt, ab.
In ganz Europa kam es kam es aber im Laufe der Geschichte immer wieder zu einer fälschlichen Bezeichnung der Mongolen als „Tartaren“.
So wurden bereits die mongolischen Truppen, die erstmals in den frühen 1220er Jahren unter dem damaligen und bis heute bekannten Großkhan Dschingis Khan in Europa einfielen, in einigen Schriftstücken und Quellen als „Ta(r)taren“ bezeichnet. Woher diese verwirrende Fehlbezeichnung allerdings stammt, ist bis heute unklar.
Allerdings erklärt dies wiederum die Bezeichnung des Tatarenhutes als „Mongolentopf“ oder auch „Topf der Mongolen“, wie er vereinzelt immer wieder auch genannt wird.
So soll ein einfacher Vorgänger des heutigen Küchengerätes das traditionelle und gängige „Kochgerät“ der Tataren auf ihren oft langen Streif- und Kriegszügen gewesen sein. Er wurde bei gelegentlichen Rastpausen über die Glut des Feuers positioniert und dadurch erhitzt. Oben, auf die Stahlspitzen, wurden dann die vorhandenen Fleischstücke gespießt und durch die entstandene Hitze der Glut gebraten. Die Kante unten hingegen wurde umgestülpt und mit einen Knick versehen, sodass sich eine Kante, eine sogenannte Saftrinne, in der sich der Saft des Fleisches sammelte, bildete.
Diese Form ist bis heute in dieser Art beibehalten worden.

Aufbau und Form

Der Tatarenhut besteht in der Regel aus hitzebeständigem Stahlblech mit einer oder einigen Stahlspitzen. Es gibt ihn aber in verschiedenen Ausführungen mit zahlreichen Variationen. Er besteht teils aus emailliertem Stahlblech oder aus besonderen emailliertem Schmiedeeisen.
Am unteren Ende des kegelförmigen oberen Teil des Hutes befindet sich eine Saftrinne. Dieses Küchengerät kommt vor allem in der Schweiz und in Österreich zum Einsatz. In Deutschland allerdings ist das Kochgerät seit einiger Zeit auch auf den Vormarsch, wenngleich es wohl eher noch ein Nischprodukt ist, wenn man es mit dem Bekanntheitsgrad des herkömmlichen Fondue oder Raclette vergleicht. Allerdings völlig zu unrecht!
Denn selbst ein „einfaches“ kleines BBQ geht mit dem Tatarenhut in eine weitere, eine besondere Runde. Wie eingangs erwähnt, erlebt man damit eine kleine Revolution, eine neue Form des Kochens, Bratens sowie Grillens und das unter Umständen sogar ohne typische Nachteile wie die entstehende Rauchentwicklung eines Grill oder Raclettes. Doch dazu gleich mehr (die Funktionsweise finden Sie unter den folgenden Absätzen v. a. in „Wie funktioniert ein Tatarenhut? – Ein aktives und gemeinschaftliches Kocherlebnis“).

Ein Gastgeber bei den Gästen

Einer der größten Vorteile des Gerätes ist seine enorme Vielfalt. Egal, ob Beilagen wie Gemüse oder Fisch und Fleisch sowie Gerichte zum Grillen, Braten, Garen oder Kochen… Alle Speisen können so ganz einfach und in vielfältiger Weise zubereitet werden.
Bei angenehmer Atomsphäre im Garten bei einem lauen Sommerabend oder beim knisternden Lagerfeuer und Barbecue…
Hierbei kann der Gastgeber aber immer auch Teil der Runde sein.
Denn der Tartarenhut hat den Vorteil, dass man alles vor Ankunft der Gäste vorbereiten kann, nichts warmgehalten werden und nichts auf die Minute genau gekocht werden muss. Stattdessen kochen und grillen Sie selbst als Teil der Gesprächsrunde mit und sind stets bei den Gästen sowie ein Teil des Erlebnis am Lagerfeuer.
Die Speisen können somit sogar selbst mitgebracht und dann gemeinsam ausgetauscht, ergänzt oder selbst vor Ort in wenigen Augenblicken zubereitet werden.

Wie funktioniert ein Tatarenhut? –

Ein aktives und gemeinschaftliches Kocherlebnis

Doch da das Gerät vielen Feinschmeckern und Fondue- sowie Grillfans noch immer nicht bekannt ist, stellt sich daher auch die Frage, wie dieses Gerät denn nun eigentlich überhaupt funktioniert.
Grundsätzlich gilt in etwa: Er ähnelt sich in gewisser Weise einem Raclette oder Fondue.
Ein Tatarenhut eignet sich dabei für etwa drei bis fünf Personen und ist immer so auf dem Tisch zu platzieren, dass er für alle Gäste problemlos jederzeit erreichbar ist. So ersparen Sie sich auch das Servieren, mühevolles Laufen, ständiges Holen der Speisen, das den Dialog unterbricht und jeder kann nach belieben selbst zugreifen.
Achten Sie zudem darauf, dass alle Zutaten, also Grillgut wie Fisch und Fleisch, Bouillon (z.B. in einem kleinen oder mehreren kleinen Kännchen), ausreichend Gemüse, einige Saucen, vielfältige Beilagen wie Brot oder Salate sowie verschiedene Gewürze auf dem Tisch oder in Griffnähe der Personen stehen.
Damit herrscht nicht nur eine Selbstversorgung vor, sondern Sie animieren die Gäste auch zur aktiven Beteiligung, entlasten sich selbst von stressiger und nerviger Bedienungsarbeit und können Ihre Einladung sowie das Erlebnis mitgenießen. Einem entspannten Genuss der Speisen und angeraten Dialog zwischen den Gästen und dem Gastgeber steht so nichts mehr im Wege.

Vor dem Essgenuss gilt es nur noch das Gerät funktionstüchtig zu machen.
In die Hutkrempe füllen Sie daher vorher zubereitete sowie heiße Gemüse- oder Fleischbouillon (oder eine Brühe Ihrer Wahl) und geben etwas fein geschnittenes Gemüse, welches Sie weiterhin einstreuen, hinzu.
Hierbei sollte aber darauf geachtet werden, dass diese gut abgeschmeckt werden sollte. Lieber etwas verhaltener als zu „offensiv“, da sich der Geschmack durch das evtl. gewürzte Fleisch und dessen Vorgang beim Braten und Garen noch erheblich intensivieren kann.
Grundsätzlich können Sie so Ihren Gästen auch die Entscheidungsfreiheit lassen, einige gewünschte Speisen nach persönlichen Wunsch selbst mitzubringen und diese dann auf den Tatarenhut zu stecken.

Nun kommt es im Folgenden darauf an, welches spezifische Gerät Sie besitzen.
Haben Sie einen Tatarenhut aus dem Shop erworben, der auf Elektro-Basis funktioniert, schließen Sie nun den Netzstecker an und betätigen den Geräteschalter, um den Betrieb zu starten.
Bereits nach wenigen Minuten ist die notwenige Temperatur erreicht und Sie können damit kochen, braten, grillen und garen. Aber Vorsicht! Der gesamte Hut wie dabei sehr heiß. Dies ist natürlich auch von Vorteil, da die aufgesteckten Scheiben (z. B. Fleisch) so sehr schnell, zügig und vor allem gleichmäßig gebraten werden, sollte aber beim nahen Kontakt mit dem Gerät berücksichtigt werden.

In der anfänglichen und ursprünglichen sowie auch zum Teil heute noch bestehenden Version, wird der Tatarenhut mit Holzkohle beheizt und verwendet. Auch bei dieser Variante ist eine gleichmäßige Hitzeverteilung, welche sich bei über die gesamte Fläche des „Hutes der Tataren“ erstreckt, bemerkbar.
Achten Sie aber bei der jeweiligen Ausführung auch ein wenig auf die Rauchentwicklung, wenn das Gerät im Garten oder in der Küche auf dem Tisch steht, da diese unter Umständen unangenehm werden kann. Dies gilt natürlich hauptsächlich für den Indoor-Bereich, weshalb sich für diesen wohl eher die Elektrovariante empfehlen lässt.

Gerade für Fans und Verfechter des Grill-Feelings allerdings kann auch fernab des BBQ oder Lagerfeuers eine gesellige Runde ohne Töpfe, dafür aber mit Fisch und Fleisch, entstehen.
So kann der Tatarenhut auch mit Holzkohle, betreiben werden.
Gerade wenn es schnell gehen soll oder die Runde kleiner ist reicht so schon ein Gerät oder wenige Exemplare (je nach Größe der Gruppe).

Aber weiterhin ist auch der Betrieb mit einer Brennpaste denkbar.
Es gibt daher verschiedene Arten von Tatarenhut-Brennern. Beispielsweise jene, die ausschließlich mit Spiritus zu befüllen sind. Diese Brenner verfügen deswegen über einen kleinen saugfähigen Schwamm und ein unbewegliches Gitter.
Darüberhinaus gibt es außerdem aber auch Brenner, welche Sie – wie eben angeklungen – mit Brennpaste befüllen können.
Mitunter sorgt dies nicht nur – wie erwähnt – für die passende Hitze für diverse Gerichte und Rezepte, sowie eine angemessen Wärmeverteilung, sondern auch für eine einzigartige Form des BBQ.
Und Dank der hutartigen Form gilt dies für letztlich jede Art der Hitzegewinnung und folglich „Bratfunktion/-fähigkeit“, egal, für welche Variante auch immer Sie sich entscheiden.

In diesem Punkt unterscheidet sich der Tatarenhut daher ein wenig von herkömmlichen Fondue-Brennern. Die hierbei oftmals nur punktuelle Erhitzung kann zum Anbrennen der Lebensmittel an einigen Stellen führen. Des Weiteren können dabei Ungleichmäßigkeiten bei der Wärme- und der Rauchentwicklung aufkommen.
Der Tatarenhut verhindert Temperaturschwankungen und punktuelle Unterschiede treten allein schon der Form wegen in der Regel nicht, vor allem aber deutlich seltener auf.
Das sorgt für rundum knusprig gebratene Häppchen.

Tradition trifft Moderne

Das Gerät gibt es auch mit Beheizung durch drei Pastenbrennern für den Haushalt wie bei einem gewöhnlichen Fonduegerät.
Tatarenhut mit Pastenbrennern oder elektrisch? Nicht für Freunde des Grills? Nun ja, man bedenke, dass dies auch ein Kochen und Grillen in der Küche ermöglicht und die Rauchentwicklung erheblich senkt.
Sobald die Kohle brennt, kann der Hut wieder aufgesetzt werden, bzw. bei der Elektroversion ab entsprechender Hitze das Kochen und Garen des Fleischs oder Fischs begonnen werden.
Jeder Gast hängt dann Stück um Stück seines Grillgutes an eines der kleinen Häkchen und lässt es dort nach Belieben garen.
Während das Fleisch dann brutzelt kann in der Saftrinne fein geschnittenes und rohes Gemüse in einer kräftigen Fleischbrühe, einer Bouillon, gar gekocht werden.
Die Saftrinne fügt zudem durch den Saft des Fleischs ein einzigartiges Aroma hinzu und macht so das Kochen mit unzähligen Rezepten zu einem besonderen Geschmackserlebnis der modernen Küche im In- und Outdoor-Bereich.

Einsatzmöglichkeiten

Aufgrund der bereits beschriebenen Funktionen und zahlreichen Möglichkeiten des Tatarenhuts zeigen sich auch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Egal, ob als Teil des Haushalts in der Küche, beim Barbecue im Garten, am Lagerfeuer oder auf dem Balkon. Er beschert weiterhin ein gemeinschaftliches Kocherlebnis und vermeidet je nach Version eine möglicherweise unangenehme sowie störende Rauchentwicklung.
Sowohl begeisterte Anhänger des BBQ als auch der „Haushalts“-Küche kommen so auf Ihre Kosten.
Dabei umfasst die Größe eines Tatarenhutes die durchschnittliche Menge an Essen für etwa vier Personen, sodass die entsprechende Positionierung der „Töpfe“ beim Essen vom Gastgeber in der Tischmitte für die jeweilige Personenanzahl berücksichtigt werden sollte.
Hierzu sei allerdings angemerkt, dass dies auch aufgrund der Beilagen wie dem Gemüse, dem Fondue oder Brot teils stark variieren kann.
Selbstgemachtes Brot eignet sich zudem übrigens auch sehr gut in Verbindung mit dem Küchengerät, das allgemein in vielfältiger Weise kreativ zu diversen Gerichten kombiniert werden kann.
In dieser Hinsicht können Sie Ihren Überlegungen und Gedanken freien Lauf lassen!
Auch die Einsatzmöglichkeiten sowie der Anlass sind, wie bereits im vorangegangenen Abschnitt des Textes anklingt, nahezu schier grenzenlos.
Hierbei ist es egal, ob es sich um ein fröhlich lockeres Beisammensein, ein entspanntes BBQ oder einfach nur ein normales Mittagessen handelt, oder, ob der Tatarenhut bei einer kleinen Feierlichkeit oder einem Event zum Einsatz kommen soll. Nennenswerte Beispiele hierzu wären neben dem einfachen Mittagessen auch geplante Feste oder gelegentliche Feiern wie Geburtstage.
Die Tauglichkeit hängt lediglich von der Skalierung der verfügbaren Einheiten in Relation zu der Menge der Gäste ab. Dabei können auch einzelne verschiedene Stationen gebildet werden, die neben einer Bouillon in Töpfen zum Beispiel nur Fisch oder Fleisch anbieten. Da nicht wirklich „bedient“ und „serviert“ werden muss, reicht die Bereitstellung der Beilagen in Schalen und Töpfen, sodass die Besucher und Gäste beliebig und nach Hunger individuell selbst zugreifen und ihr Essen persönlich variieren können.

Neue Form des Kochens

Auch die zahlreichen Vorteile das Tatarenhutes klingen dabei immer wieder an. Neben der Eingebundenheit des Gastgebers, kann auch ein „Koch“ im herkömmlichen Sinne getrost entfallen. Dies ermöglicht ein gemütliches Kochen sowie eben auch eine besondere gesellschaftliche und „gemeinsame“ Form des Kochens und Speisens. Oder, um bei den Trends zu bleiben: Social Cooking. Das Führen von Gesprächen und gemeinsame Zubereiten des Essens ist Dank des einzigartigen „Grills“ möglich.

Immer nur Fondue oder Raclette? – Neue Vielfalt rund ums Jahr!

Dazu hingegen gibt es immer wieder Feierlichkeiten zu denen bestimmte Gerichte im Trend sind. Denken wir nur an Silvester, wo die Gäste zwar fröhlich beisammen sind, es aber immer nur Fondue oder Raclette gibt. Wer hier beispielsweise den Tatarenhut zum Einsatz bringt, bleibt zwar bei der Tradition der Speisen und Art der Gerichte, kann aber allein schon aufgrund des Gerätes eine leichte Variation verzeichnen. Dies bringt eine oftmals gewünschte kleine Abwechslung in den schier immer wieder und unendlich selben Rhythmus, der die Geschmäcker auf Dauer nicht mehr unbedingt zu begeistern weiß.
Folglich ist es möglich, den Tatarenhut daher auch in nahezu jeder Jahreszeit einzusetzen. Denn er ist ebenso der Grill im Sommer wie das Fondue am winterlichen Silvester-Abend.
Je nach Wunsch und Bedarf können auch die Rezepte angepasst und entsprechend verändert werden. Mit den verschiedenen Varianten (Elektro sowie Holzkohle und Brennpaste) ist für jeden Geschmack etwas dabei und die fröhlichen Anlässe können in ganz neuen Licht erstrahlen oder besser gesagt, in ganz neuem und frischen Geschmack „erschmeckt“ werden.

Verbreitung

Der Tatarenhut hat sich vereinzelt vor allem neben den Fondue-Produkten in der Schweiz und in Österreich etabliert. Dort gibt es auch einige Tatarenhut-Restaurants oder Gasthäuser, die diesen Service anbieten. In Deutschland ist der Bekanntheitsgrad derzeit noch deutlich geringer. Weiterhin ist das Gerät an sich ist zudem auch deutlich weniger bekannt.
Nichts desto trotz gibt es aber auch hierzulande das ein oder andere Restaurant, das sich auf die kulinarische Besonderheit hinsichtlich der Zubereitung spezialisiert hat. Darüberhinaus haben zahlreiche Gaststätten den Tatarenhut als eine Wahloption oder kurzeitig bei Events im Menü, bzw. im Programm.
Gerade aber im privaten Einsatz hat das Produkt bei uns noch sehr viel Aufholpotential. Umso überraschender und enthusiastischer sind daher die Reaktionen begeisterter Kunden und Nutzer des Gerätes. In erster Linie wirkt der Überraschungsmoment aufgrund des neuartigen Produktes und der auf den ersten Blick sonderbaren Form des Kochens.
Allerdings weiß der Tatarenhut auch im Nachhinein und auch Dauer zu überzeugen. Er bleibt der überwiegenden Mehrheit der Nutzer positiv in Erinnerung und kommt daher immer wieder von Zeit zu Zeit zum Einsatz.
Neben der Ersparnis von Zeit, der erweiterten Flexibilität für alle Beteiligten und der geringeren Anzahl an Töpfen und Pfannen beim Kochen begeistert vor allem die Atmosphäre, welche auch das Zusammenkommen der Menschen besteht.
Auf das Produkt spezialisierte Shops sind daher noch eine Seltenheit und kaum vorzufinden.
Allerdings gibt es durchaus eine zahlreiche Produktvielfalt zu Tatarenhüten auf der Online-Shopping-Plattform Amazon.
Entdecken Sie das Produkt in unseren Online-Shop selbst und überzeugen Sie sich bei einem gemütlichen ausgedehnten Festmahl oder einem einfachen Grillabend der besonderen Art von den individuellen Charakter und Charme des Tatarenhutes.
Letztlich ist es nun an Ihnen, diese Form der „Erlebnisgastronomie“, der fernöstlichen Lagerfeuer-Stimmung oder des gemütlichen Beisammensein – je nach Ihrem Geschmack – in die Welt hinauszutragen.
Und damit die Welt der Küche, die Art und Weise wie wir leben und kochen, wieder ein klein wenig mehr zu revolutionieren.